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Rettungsdienst

Als NEF gekennzeichnet

Unser Ortsverein (OV) betreibt keinen hauptamtlichen Rettungsdienst. Alle Einsätze und Dienste erfolgen ausschließlich ehrenamtlich. Dabei engagieren wir uns insbesondere bei Sanitätswachdiensten, im Katastrophenschutz sowie zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Kreis Coesfeld.

Im Rahmen der rettungsdienstlichen Versorgung unterstützen wir den Kreis Coesfeld insbesondere bei Sonderbedarfen, beispielsweise bei Fernverlegungen, sowie im Bereich der Spitzenabdeckung Rettungsdienst. Diese stellt bei besonders hoher Einsatzbelastung oder personellen Engpässen zusätzliche Rettungsmittel bereit. Weitere Informationen hierzu finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Die Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter unseres Teams sind in der Regel auch hauptberuflich im Rettungsdienst tätig – beispielsweise bei Berufsfeuerwehren, dem DRK oder kommunalen Rettungsdiensten – und bringen dadurch umfangreiche Erfahrung sowie hohe fachliche Kompetenz in ihre ehrenamtliche Tätigkeit ein.

Unsere Fahrzeuge und Besatzungen kommen ausschließlich dann zum Einsatz, wenn ausreichend qualifizierte ehrenamtliche Einsatzkräfte verfügbar sind und die jeweilige Einsatzlage dies erforderlich macht. Die Besetzung und der Betrieb erfolgen dabei entsprechend den gesetzlichen Vorgaben des Rettungsgesetzes Nordrhein-Westfalen (RettG NRW).

Der Ortsverein im Regelrettungsdienst

 

RTW und NEF des Ortsvereins

Seit März 2022 übernimmt unser Ortsverein an einem festen Wochenende pro Monat die Besetzung unseres Rettungswagens (RTW) im Regelrettungsdienst. Der eingesetzte RTW wird dabei vollständig ehrenamtlich durch unser Team besetzt und steht für Notfalleinsätze sowie qualifizierte Krankentransporte in Senden und den umliegenden Städten und Gemeinden zur Verfügung.

Die Alarmierung erfolgt dabei regulär über die Leitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst des Kreises Coesfeld unter der Notrufnummer 112. Von dort aus wird unser Team wie jede andere rettungsdienstliche Einheit zu Einsätzen disponiert.

Diese Kombination aus ehrenamtlichem Engagement und professioneller Erfahrung ermöglicht es unserem Team, die Bevölkerung jederzeit zuverlässig und auf höchstem fachlichen Niveau zu versorgen. Gleichzeitig zeigt dies eindrucksvoll, welchen wichtigen Beitrag das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz und Rettungswesen leistet.

Informationen zum hauptamtlichen Rettungsdienst, weiter unten auf dieser Seite.

Alarmierung

 

Die Alarmierung unserer Rettungsmittel erfolgt primär über digitale Meldeempfänger (DME) der Marken Swissphone s.Quad X15 und Swissphone BOSS 915. Diese werden von den Einsatzkräften dauerhaft mitgeführt, um eine schnelle Alarmierung und Einsatzübernahme sicherzustellen.
Für Alarmierungen im Rahmen der Spitzenabdeckung/Grundschutz Rettungsdienst nutzen wir ergänzend die Einsatz- und Verfügbarkeitsplattform DIVERA 24/7. Da diese Einsätze ausschließlich durch ehrenamtliche Einsatzkräfte in ihrer Freizeit besetzt werden, ist eine flexible und bedarfsgerechte Personalplanung erforderlich.
Über DIVERA 24/7 können unsere Einsatzkräfte bereits im Vorfeld ihren aktuellen Verfügbarkeitsstatus hinterlegen. Hierbei stehen verschiedene Statusmeldungen (z.B. verfügbar oder nicht verfügbar) zur Auswahl. Dadurch ist bereits vor einer Alarmierung ersichtlich, welche qualifizierten Einsatzkräfte grundsätzlich einsatzbereit sind.
Im Alarmfall erhalten die verfügbaren Einsatzkräfte zusätzlich eine Benachrichtigung über die App und können unmittelbar eine Rückmeldung zu ihrer Teilnahme geben. Gleichzeitig wird die voraussichtliche Zeit bis zum Eintreffen an der Fahrzeughalle angegeben (beispielsweise innerhalb von 15 Minuten oder 20–30 Minuten).
Diese Rückmeldungen werden in Echtzeit an die verantwortlichen Leitungs-/Führungskräfte des OVs übermittelt. Dadurch kann schnell eingeschätzt werden, wann ein Fahrzeug vollständig besetzt und einsatzbereit zur Verfügung steht. Dies ermöglicht insbesondere bei hoher Einsatzbelastung eine effiziente Bereitstellung zusätzlicher Rettungsmittel und unterstützt die Aufrechterhaltung der rettungsdienstlichen Versorgung im Kreis Coesfeld.

Erklärung der OPTA-Funkrufnamen von Rettungsmitteln im Ehrenamt

Damit der Leitstellendisponent von der Leitstelle für Feuerschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz des Kreises Coesfeld ein Rettungsmittel (KTW, RTW, NEF, NAW) schneller auseinanderhalten kann, ob es ein hauptamtliches oder ehrenamtliches ist, wurde im Frühsommer 2020 eine kleine Änderung in den Funkrufnamen durchgeführt:

Hauptamtliche Rettungsmittel haben die laufende Typennummer 01 bis 10. Beispiel:  RD SND 01-RTW-01RD COS 03-NEF-10.
Ehrenamtliche Rettungsmittel haben nun die laufende Typennummer 11 bis 20. Beispiel: DRK SND 01-RTW-11DRK DÜL 02-KTW-20.

Katastrophenschutzfahrzeuge sind von der Regelung nicht betroffen, nur die Ortsvereinseigenen. Da bleiben die OPTA-Funkkennungen so wie gehabt (z.B. KAT COE EE 03-KTW-01).

Erklärung Aufbau OPTA

Beispiel an DRK SND 01-KTW-11

DRK SND (Senden) 01 KTW 11
Organisation(Hiorg, BF, Kreis...) Stadt/Kommune Stadtteil/Ortschaft/Wache Fahrzeugtyp(KTW, RTW, NEF, NAW) Laufende Nummer

Besondere Lagen sind...

Massenanfall von Verletzten (ManV), Spitzenabdeckung Rettungsdienst, Sonderbedarf Rettungsdienst, Einsatz mit der Einsatzeinheit NRW - EE 03 des Kreises Coesfeld

Qualifikationen

Wir haben Notarzt, Notfallsanitäter, Rettungssanitäter und Rettungshelfer, die unsere Rettungsmittel im Einsatzfall besetzen können. Alle verfügen über gültige Fahrerlaubnis zum Führen der Fahrzeuge sowie aktuelle Fortbildung(RettGes NRW).

Einsätze

Hier sehen sie unsere Einsätze des DRK Ortsvereins. Alarmiert werden wir über die Leitstelle für Feuer-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst des ...

Technik

Früher wurden Sanitätswachdienste mit der grauen Tasche abgearbeitet....   ...heutzutage reicht das bei Weitem nicht mehr aus.    

Kontakt

Für Fragen rund um das Thema Rettungsdienst, sprechen Sie uns gerne an.

Portrait Richard Schneider

Richard Schneider

Rotkreuzleiter

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Rotkreuzleitung

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